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STANDARDS UND EMPFEHLUNGEN
 
Standards und Empfehlungen nach der letzten Modifizierung "DRS" vom 22. November 2009.

Die folgende Zusammenstellung enthält die letzten Erkenntnisse über die grundlegenden Aufgaben der Übernahme, Lagerung und Verwendung von Naturkorken.


ÜBERNAHME DER SENDUNG

 

  1. Überprüfen Sie die Transportschäden - nasse Korken, auf Verschlechterung hinweisender Geruch...
  2. Kontrollieren Sie die Qualität aufgrund der vorliegenden Beschreibung. Senden Sie Ihren Bericht zu.


LAGERUNG – VORRÄTE

  1. Vergewissern Sie sich, dass die Lagerbedingungen entsprechend sind: es gibt keinen Geruch suggestiver flüchtiger Stoffe infolge Verschlechterung; der Raum ist trocken und gut belüftet; die Temperatur ist zwischen 15-20 ° C oder 59-68 ° Fahrenheit; bzw. die relative Luftfeuchtigkeit ist zwischen 50-65 % . Der faule Geruch kann den Kork kontaminieren, die Temperatur kann die Struktur von Kork ungünstig beeinflussen, und die mehr als 65 %-ige Luftfeuchtigkeit kann den Korken mikrobiologisch beschädigen.
    Es ist überflüssig zu sagen, dass der Korken vor der Verkorkung nicht im Wein oder Wasser gekocht oder getränkt werden darf. Prüfen Sie das mit Ihrem Lieferant. Halten Sie den Keller mit elektrischem Gerät gegen Insekten, Sollten die Insekte ein wenig Wein / Zucker, legen sie ihre Eier an den Korken, und die auskriechenden Maden können durch den Korken in den Wein durchgelangen.
  2. Die Korken sollten während 3-4 Monate verwendet werden, als natürliches Material ist er empfindlich auf Temperatur, Feuchtigkeit und Übernahme von schlechten Gerüchen. Es ist überflüssig zu sagen, wenn Sie nicht das volle Paket verwenden können, schließen Sie das sorgfältig zu und verwenden Sie so bald wie möglich.
  3. Der Feuchtigkeitsgehalt ist ein Faktor, der das Verhalten des Korkens verändern kann, und er kann ihn für die ursprüngliche Bestimmung ungeeignet machen. Es kann seine Flexibilität verändern - die Eigenschaft, wodurch er beim Verkorken sein ursprüngliches Volumen nach dem Pressen wieder erlangen kann.
  4. Der überflüssige Feuchtigkeitsgehalt kann zur Überwucherung von Mikroorganismen führen. Die Temperatur wirkt sich auch auf das Verhalten von Kork – die Wärme trocknet den Korken aus, während die Kälte verhärtet ihn. In beiden Fällen verändert sich die Flexibilität von Kork und die beiden Wirkungen nacheinander können den Verschluss der Flasche verschlimmern.



BEDRUCKUNG AUF KORKEN UND OBERFLÄCHENBEHANDLUNGEN

  1. Auf Korken bedruckte einzigartige Weinbaulogos bieten zusätzliche Sicherheit.
  2. Die Oberflächenbehandlung soll die Verkorkung und die Abfüllung des Korkens erleichtern und den noch besseren Verschluss verstärken.
  3. Die verwendeten Produkte sollten von Nahrungsqualität sein und von der FDA akzeptiert werden.



ABFÜLLUNG/VERKORKUNG

  1. Ein Korken sollte 5-8%-igen Feuchtigkeitsgehalt haben. Es ist wichtig, dass:
    • der Korken seine Flexibilität leicht zurückerhält, Undichtigkeiten zu vermeiden.
    • Krümeln des Korkens zu vermeiden ist, so dass kein Teilchen von Kork in den Wein gelangen kann.
    • mikrobielle Kontamination und damit der verschlechterte Geschmack oder Geruch zu vermeiden ist.
  2. Wesentliche Eigenschaften bezüglich der Flasche:
    • Empfohlenes internes Engpass-Profil für einen Korken von 45x24 mm unter den folgenden Profilen:
      • Oberer Innenteil des Flaschenhalses – 17,00 mm, 17,20 mm, 17,50 mm, 17,70 mm, 18,00 mm und die maximal zulässigen 45 mm von der Spitze, 18,50 mm, 18,70 mm, 19,00 mm, 19,20 mm, 19,50 mm.
      • Dies bedeutet, dass der obere Innendurchmesser des Engpasses 17,50 mm mit einer Toleranz von + / - 0,5 mm sein soll.
      • Maximale Konizität kann im Falle des Korkens von 45 mm 1,5 mm sein.
    • Überprüfen Sie die zur Reinigung der Flasche verwendeten Mittel – sie dürfen nur von Nahrungsqualität sein.
    • Bei der Einführung des Korkens muss das Innere der Flasche trocken sein. Andernfalls kann zwischen dem Engpass und dem Korken ein Flüssigkeitsfilm entstehen, der die Bewegung des Korkens nach oben und unten verursachen kann, und durch diese Filmschicht kann Leckage vorkommen, ganz zu schweigen davon, dass sich auch Mikroorganismen vermehren können.
    • Bei einem Engpass von 17,5 mm ist die ideale Kompression 16 mm. Das stärkere Kompression als 16 mm kann in der Struktur des Korkens Schäden verursachen und beim Ausziehen des Korkens Probleme bedeuten – der Korken kann von der Kompression am Engpass verlieren, was zur Leckage führen kann…
      Nie darf der Korken mit dem Verkorker auf kleiner als 16 mm Durchmesser gepresst werden. Ideal ist, wenn er nicht mehr als 1,5 mm bei dem oberen Innendurchmesser des Engpasses ist. - Zum Beispiel, wenn der obere Innendurchmesser der Flasche im Falle eines Korkens von 45x24 mm in einer Weite von 45 mm von der Flaschenmund 18 mm ist, darf der Korken nie unten 16,5 mm gepresst werden. Dadurch sind die Probleme der Korkenabfüllung und der Leckage zu vermeiden.
      Niemals pressen Sie den Korken kleiner als 2,5 mm im Vergleich zum Engpass-Durchmesser, damit das sich in einer Länge von insgesamt 45 mm in die Flasche hereinreicht.
      Man kann sagen, dass im Allgemeinen eine Differenz von 6 mm zwischen dem Durchmesser des Naturkorkes und dem Innendurchmesser des Flaschenhalses entsprechend ist. Mit anderen Worten, zu einem Flaschenengpass-Innendurchmesser von 18 mm (+ / - 0,5 mm) scheint ein Korken von 24 mm Durchmesser perfekt zu sein. Natürlich können auch andere Parameter wie die Art von Wein, Korkentyp (natürliche, Agglomeratkorken, ...), der Innendruck und die Korkenbeschichtung, mit denen in Verbindung die Korken getestet, untersucht werden sollten. Eine zusätzliche technische Date: die empfohlene minimale Dichte eines in Flasche gepressten Korkens sollte 280 / 300 kg / m³ sein.
      Andererseits, wenn der Gesamtdruck des Korkendurchmessers im Vergleich zum Flaschenhals-Durchmesser nicht entsprechend ist, kann es vorkommen, dass sich der Korken zum Flaschenhals reibt und so:
      können sich Krümelnprobleme melden, kann fremdes Material in die Flasche geraten, kann der Korken hinaufklettern, kann sich der Druck in der Flasche erhöhen, und was noch schlimmer ist – können sich Falten am inneren Teil seitens des Weins bilden, was den Weg für eine Leckage des Weins öffnen würde.
    • Der Korken sollte mit dem obersten Rand der Flasche + / - 0,5 mm fluchten. Wenn sich der Korken zu tief befindet, können die folgenden Probleme vorkommen:
      • Der Flaschenhals ist schwierig zu benutzen.
      • Leckage infolge Überdrucks.
      • Am Bereich zwischen dem Oberteil des Korkens und dem Deckel kann sich Mehltau entwickeln.
      • Der Korken kann noch schwerer ausgezogen werden.
      • Unzureichender Füllstand. (Der richtige Füllstand ist zwecks Sicherung des konstanten Drucks in der Flasche wichtig. Wenn es wenigeren Platz zwischen dem Korken und dem Wein gibt, erhöht sich der Druck.)
    • Wenn der Korken zu hoch ist, werden sich Probleme beim Deckel melden.



DER VERKORKER UND DIE DAMIT ZUSAMMENHÄNGENDEN VORSICHTSMAßNAHMEN

  1. Alle Komponenten des Verkorkers sollen täglich und gründlich gereinigt werden damit Staub, Pilze, Bakterien und andere Fremdkörper nicht in den Wein hineingeraten und so der Wein nicht zerstört wird.
  2. Prüfen Sie den Verschleiß der Pressköpfe. Sie sollen völlig glatt sein, damit der Korken nicht verletzt wird. Sie dürfen keine Falten im Material des Korkens verursachen, weil es zu Leckagen führen kann. Wir bieten gleitende Viersegmentköpfe, da es festgestellt wurde, dass die zylindrischen Köpfe oder von Iris Art Falten verursachen.
  3. Überzeugen Sie sich, ob die Pressköpfe richtig eingestellt wurden – die Kompression ist korrekt, wenn der Korken beim Flaschenhals auf kleiner als 1,5 mm gepresst wird. Zum Beispiel, bei einem Flaschenhals von 17,5 mm erfolgt die Kompression bis max. 16 mm.
  4. Überprüfen Sie, dass der zentrale Kegel, der den Korken auf seiner Stelle hält, sauber und in gutem Zustand ist (sonst geht der Korken in die Flasche ungerade hinein, er wird sich deformieren und es kann Absplittern in den Wein vorkommen). Die Köpfe müssen den Flaschenhals berühren und sie müssen über größere Kraft verfügen als die Kraft des Korkens bei der Einführung in die Flasche.
  5. Verändern Sie die Einstellung, wenn sich der Typ der Flasche verändert. Beachten Sie das richtige Verhältnis zwischen der Kompression der Köpfe und dem rechten Innendurchmesser des Flaschenhals-Profils.
  6. Überprüfen Sie regelmäßig das innere Flaschenhalsprofil auf 45 mm vom Flaschenmund bei einer Korkenlänge von 45 mm, bis 49 mm bei Korkenlänge von 49 mm, und bis 38 mm bei einer Korkenlänge von 38 mm. Manchmal verschließt ein Korken von 38 mm besser, wenn der Innendurchmesser der Flasche 38 mm vom oberen Rand enger als in einer Weite von 45 mm ist.
  7. Stellen Sie die Maschine nicht auf zu schnellen Gang ein! Idealerweise können 1200-1500 Flaschen pro Stunde gefertigt werden. Wenn der Korken zu schnell und zu stark gepresst wird (auf kleiner als 16 mm), kann die Wand der Zellen des Korkens geschädigt werden, was die Flexibilität droht, oder was noch schlimmer ist – seine Dichte oder Festigkeit - die zum Verschluss der Flasche erforderlich ist. Daher sollte der Korken ganz langsam gepresst werden (damit seine Struktur nicht verletzt wird), und dann sehr schnell in die Flasche eingeführt werden - mit Durchführung einer langsamen Kompression während der möglichst kürzesten Zeit.
  8. Überfüllen Sie die Flasche nicht. Beachten Sie, dass sich der Wein während des Transports oder bei anderen Gelegenheiten bei Temperaturanstieg verbreiten kann und das kann zu Leckagen führen (abhängig vom Alkoholgehalt und von anderen Parametern kann man im Allgemeinen sagen, dass der Wein bei je 4 ° C Steigung um 1 mm erweitert wird). So wird generell empfohlen, mindestens einen Platz von 15 mm zwischen dem Wein und dem Korken zu lassen, um Temperaturschwankungen auszugleichen.
  9. Die Abfüllung der Flaschen sollte in Vakuum-, oder CO2-Umgebung erfolgen, damit der Innendruck beinahe Null (0,2 bar oder 3 psi) ist und die Möglichkeit der Leckage minimiert werden kann. Weiterhin, wenn die Pasteurisierung erforderlich ist, muss das unbedingt vor der Flaschenabfüllung durchgeführt werden.
  10. Die Lagertemperatur sollte zwischen 15-20 ° C oder 59-68 º Fahrenheit sein. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 50% und 65% sein.



NIEMALS DÜRFEN DIE FLASCHEN UNMITTELBAR NACH DER VERKORKUNG GELEGT WERDEN!

Nach der Verkorkung sollten die Flaschen unbedingt mindestens 10 Minuten lang gestellt werden! Idealerweise wären die Flaschen ein paar Stunden lang gestellt, da der Korken 72 Stunden benötigt, seine Form nach dem Pressen wiederzuerlangen (vorausgesetzt, dass der Wein ihn nicht befeuchtet hat) und seinen ursprünglichen Durchmesser zurück zu gewinnen und was am wichtigsten ist – einheitliche Kraft auf den Flaschenhals zum perfekten Verschluss ausüben zu können.
Einige Tests, die den Prozess der Erweiterung temporal untersuchten, zeigten darauf, dass die Kraft des Korkens erst nach Ablauf von 12 Stunden konstant wird. Von dem ersten bis zum zehnten Monat ist der geringe Rückgang der Ausdehnungskraft deutlich nachweisbar. Daher sollte es in diesen Tagen, wann ein jeder vor der Erweiterungkraft von 20-40 den Angst hat, in Betracht ziehen, dass es in den ersten 10 Monaten um weitere 15 % sinken kann.
Man kann sagen, dass der Korken 85% seines ursprünglichen Durchmessers und Volumens zurückgewinnt. Zum Beispiel, ein Korken von 24 mm Durchmesser gewinnt 85 % seines Durchmessers von 24 mm fast unmittelbar nach dem Pressen zurück, so wird sein Durchmesser 20,40 mm sein. Würde jedoch die mindestens 10-minütige Regenerationszeit durch das Stellen der Flasche nicht eingehalten werden (was mehr als 90% Flexibilitätsrückgewinn bedeutet), sollte Folgendes festgestellt werden: Leckage, Feuchte des Korkens (der den Wein angrenzende Teil wird nass sein und es kann eine Leckage beginnen); Pilze und Bakterien können sich in solcher Umgebung fortpflanzen; übeler Geruch und Geschmack, etc...

All diese Empfehlungen dienen der Vermeidung der qualitativen Probleme bei der Verkorkung und beim Abfüllen, so können sie hochqualitative Dienstleistung zur Erhaltung des Weins gewähren. Ich bin sicher, dass dies die Zufriedenheit unserer Kunden erhöht. Bitte vergessen Sie niemals, dass der Kork nicht ein Industrieprodukt, sondern ein natürliches, ökologisches Produkt ist, vertreten eine Vielfalt, die nie strengen Anforderungen oder Regeln passen wird. Das ist nicht als Mangel zu betrachten und es gibt kein industrielles Produkt, das die sämtlichen Vorteile dieses biologischen Produktes aufzeigen könnte, und somit den Korken ersetzen könnte. Die "Mutternatur" weiß immer, was er tut. Die Kopie ist nie so gut wie das Original.

Ich hoffe, dass die Zeit, die ich dieser Arbeit gewidmet habe, die Anzahl der Tests, die in meinem Labor durchgeführt wurden, helfen Ihnen dieses wunderbare und natürliche Produkt besser kennenzulernen, zu verstehen, zu respektieren und seine Vorteile zu nutzen, und dass ich Sie durch meine Qualitätssicherungsarbeit und meine eigenen Erfahrungen als Qualitätskontrolleur und Vertriebspartner in Portugal, mit Korken von bester Qualität des Marktes versehen kann.

SOLLTEN SIE WEITERE INFORMATIONEN BENÖTIGEN ODER BETREFFEND IHRER EVENTUELLEN ANFRAGE RUFEN SIE UNS BITTE AN!

 

 

Naturo Kork Kft.    |    Korkhersteller und -distributor    |    Hungary, 2049 Diósd, Ipar u. 20.    |    Tel/Fax +36 23 380 148    |    office@naturo-kork.hu    |    karte »

 
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